KonfirmandenunterrichtDer Konfirmandenunterricht ist in unserer Gemeinde auf ein Jahr begrenzt. Viele Konfirmanden sind ein bis zwei Stunden unterwegs, um zur Kirche zu kommen. Wir halten daher den Konfirmandenunterricht einmal pro Monat, im Anschluß an das Kirchencafe, das nach jedem Gottesdienst angeboten wird. Von ca. 13.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr geht es dann um Fragen wie: Was zählt wirklich im Leben? Wohin will ich eigentlich? Was bedeutet es, an Gott zu glauben? Gemeinsam verleben wir eine Konfirmandenrüstzeit und nehmen an der Gemeindefreizeit teil. Und wir erfahren, dass keiner allein Christ ist, weil wir eine Gemeinde sind. Der Konfirmandenunterricht wird vom Pfarrer und der Gemeindepädagogin für 12 oder 13-jährige Jugendliche erteilt. Die Taufe ist nicht Voraussetzung für den Konfirmandenunterricht. Wer nicht getauft ist, wird im Konfirmationsgottesdienst getauft. Die Eltern der Konfirmanden sollten Gemeindeglieder sein bzw. werden. Anmeldungen zum nächsten Konfirmandenunterricht ab September 2010 bitte an Pfarrer Matthias Kunze ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
Konfirmation 2010
Am Sonntag den 9.5. haben sich sechs junge Mesnchen zur Kirche bekannt und ihre Konfirmation gefeiert. Vor dem Gottesdienst trafen sich die Konfirmanden mit dem Kirchenvorstand und bereiteten sich mit Gespräch und Gebet auf die Feier vor. Anschließend zog man gemeinsam, begleitet von Orgel und Trompete, in die festlich geschmückte Kirche ein. Pfarrer Matthias Kunze hatte seine einfühlsame Predigt um das erste Gebot gestaltet und den jungen Leuten ans Herz gelegt, den Glauben an Gott in den Mittelpunkt ihres weiteren Lebens zu stellen. Dazu hat er den Tanz um den goldenen Stier als Vergleich zu dem heutigen Leben herangezogen. Auch wenn sich unsere Konfirmanden materielle Dinge wie Privatjet, tolles Auto, Pferd ... für die Zukunft wünschen, sollten diese jedoch nie ein Ersatz für Gott werden. Dass Matthias Kunze individuell mit den Konfirmanden gearbeitet hat, konnte man an seiner sehr persönlichen Predigt und Ansprache an die Konfirmanden während des Gottesdienstes merken. Der Umgang wirkte familär und vertraut.
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